Klubgeschichte


Statuten des Klubs
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Präsidenten und Ehrenmitglieder
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1947: Gründung des Klubs
Nach dem zweiten Weltkrieg stand das Zelten hoch im Kurs, was zur Gründung verschiedener Klubs führte. 1947 fanden sich auch Camper aus Olten und Umgebung zusammen und gründeten den Zelt- und Wohnwagen-Klub Olten, der damals in den Anfängen noch "Zelt Klub Olten (ZKO)" hiess. Als Gründungstag wird der 23. März 1947 angegeben.

Logos des Klubs im Wandel der Zeit
Auf der speziellen Seite >> hier finden Sie die im Verlaufe der Jahre gar nicht sooo fest veränderten Logos und Stickers des Klubs.

Link zur Logo-Seite


Ziele des Klubs
Der Zelt- und Wohnwagen-Klub Olten (ZWKO) ist ein politisch und konfessionell neutraler Verein mit Sitz in Aarburg. Der Klub bezweckt gemäss seinen aktuellen (März 2005) Statuten die Förderung des Zelt- und Wohnwagensportes durch Zusammenschluss aller aktiven Zeltler und Wohnwagenfahrer, die Zusammenarbeit mit andern Organisationen, die gleiche Ziele verfolgen, ferner die Schaffung von Zelt- und Wohnwagenplätzen und deren Ausbau sowie die Besprechung fachlicher Fragen und zuguterletzt auch die evt. Durchführung von Vorträgen und praktischen Kursen.

1947-1956: Erstes Camp in Däniken SO
Der erste Platz, ein Zeltplatz, des neu ins Leben gerufenen Klubs war in der Gemeinde Däniken SO, angesiedelt, in der Nähe, wo heute das Atomkraftwerk Gösgen steht. Warum der Platz seinerzeit nach nur wenigen Jahren aufgegeben wurde, ist nicht schlüssig bekannt.

Zweites Camp in Olten SO
Dieser Camping war, für kurze Zeit nur, an der Hagbergstrasse in Olten angesiedelt, stadtauswärts in Richtung Trimbach links, dort wo heute der Robinson-Spielplatz besteht. Weitere Infos zu diesem Camp konnten bis jetzt nicht eruiert werden.

Drittes Camp in Niedergösgen SO
Dieser Campingplatz im Niedergösger Ortsteil "Mühledorf" war, für nur ganz kurze Zeit, dort angesiedelt, wo heute das AKW Gösgen steht. Als man seinerzeit, inoffiziell, von Plänen der Atel über einen Neubau eines grossen Flusskraftwerkes erfuhr, wurde dieser Platz relativ rasch wieder verlassen.

1957-1996: Campingplätze Ruppoldingen

Ruppoldingen 1   (1957-1962)
Der Klub machte in der Folge aare-aufwärts, in Ruppoldingen (Gemeinde Boningen SO), ein geeignetes Landstück zur Führung eines Campingplatzes ausfindig. So wurde denn im Jahre 1957 mit dem Bau des Campingplatzes Ruppoldingen 1 begonnen. Der Platz mit seinen für heutige Verhältnisse einfachen Einrichtungen wurde von Anbeginn an soweit möglich und mit dem Baufortschritt zunehmend benützt. Als der Platz nach 6 Jahren harter Fronarbeit vollends fertig erstellt war, musste er im Jahr 1962 bereits der modernen Zeit weichen: Ausgerechnet das Camping-Areal wurde von den Planern für den Bau der Autobahn gebraucht!

Ruppoldingen 2   (1963-1996)
Mit frischen Mut und viel Idealismus machte sich das Arbeitsteam noch im Jahr 1962 neuerdings an die enorme Aufgabe heran, ebenfalls im Gebiet Ruppoldingen, einen weiteren Platz aufzubauen. Bereits gegen Ende 1963 war der neue Platz fertig erstellt und für die Camping-Saison 1964 bereit.

1996: Endgültiges aus in Ruppoldingen
Grundeigentümerin des letzten, legendären Campingplatzes, Ruppoldingen 2, war die ATEL. Sie hatte die Kündigung des Areals (für welches übrigens ein jährlicher Pachtzins von Fr. 500.-- zu entrichten war) bereits 1992 bekanntgegeben. Es blieb also genügend Zeit zum abbauen und dislozieren.

Der Platz Ruppoldingen 2 wurde im Verlaufe des Jahres 1996 endgültig aufgegeben. Anno 1996 nämlich wurde mit dem Bau des später, im Jahr 2000 in Betrieb genommenen neuen Flusskraftwerkes Ruppoldingen begonnen. Wo einst der Campingplatz Ruppoldingen angesiedelt war, befindet sich heute nun ein Naturschutzgebiet mit einer wunderschönen Auenlandschaft.

Platzsuche bis 1999
Die innovativen und mutigen Verantwortungsträger des Klubs verharrten indessen nicht in Untätigkeit. Unter der Federführung von Herbert Gloor, welcher bis zur GV 2000 noch als Vizepräsident amtierte, wurden verschiedene Lösungen bzw. Grundstücke evaluiert. Favorit war ein Areal in Härkingen SO. Ebenfalls im Gespräch waren zwei Plätze in Gunzgen SO. Und zuguter Letzt war auch Aarburg AG im Gespräch, wo man die Anlage eines terrassierten Campings unterhalb des Restaurants Höfli, auf ortsbürgerlichem Land der Oltner, also auf Solothurner Seite gelegen, in Erwägung zog. Sogar ein entsprechendes massstabgetreues Modell des Camps war bereits vorhanden. Dieses Projekt konnte dann aber aus naturschützerischen Gründen (zu nah an der Uferschutzzone Aare) nicht umgesetzt werden.

1999: Land in Sicht in Aarburg AG !
Dank weiterem unermüdlichem Pioniergeist fanden die Verantwortlichen schlussendlich im Jahr 1999 in Aarburg AG, angrenzend an das Schwimmbadareal, ein ideal gelegenes Gelände mit dem Flurnamen "Wiggerspitz". Dieses Gelände im Halte von 120 Aren konnte von der Gemeinde Aarburg im Baurecht übernommen werden. Zuerst wäre das Vorhaben aber fast noch am zu hohen Pachtzins gescheitert, den der Gemeinderat verlangte. Dank umsichtigen Verhandlungen und überzeugendem Argumentarium konnten die Klubvertreter aber auch diese Klippe umschiffen.

06. März 2000: Spatenstich im Wiggerspitz
Am 06.03.2000 war Spatenstich für die Neuanlage des Campings. Die "Bauführung im Fulltime-Job" bis zur Eröffnung übernahm der zwischenzeitlich an der GV 2000 zum Präsidenten avancierte Herbert Gloor. Dieser konnte seine angestammtes Berufshandwerk zu selbem Zeitpunkt unfallbedingt nicht ausüben. Die Präsenz und Einflussnahme auf der Baustelle waren hingegen erlaubt und möglich, was sich für den Klub und die neue Anlage geradezu als Glücksfall erwies.

Führung Badikiosk als Bedingung
Eine Bedingung der Gemeinde Aarburg war vorab, dass der Klub den Badikiosk zu führen hat. Aus diesem Grund steht das Klubhaus mit der Rezeption, dem Kiosk und der Küche denn nun auch hinten rechts auf dem Areal, angrenzend an das Schwimmbad ... und nicht wie ursprünglich geplant im Eingangsbereich, an der Hofmattstrasse vorne.

13. Mai 2000: Eröffnung Wiggerspitz
Nach umfangreichen Bauarbeiten konnte der neue Campingplatz Wiggerspitz bereits am 13.05.2000 eröffnet werden. Auch Vertreter der Gemeinde Aarburg als Baurechtsgeberin waren an der Eröffnung persönlich mit dabei und überbrachten als Einweihungsgeschenk eine Aarburger Fahne. Das Gratulations- und Glückwunsch-Schreiben des Gemeinderates zur Eröffnung finden Sie >> hier


2000-2009: 10 Jahre erfolgreicher Betrieb
Während den ersten 10 Jahren wurde der Campingplatz durch Klubpräsident Herbert Gloor und seine Ehefrau Vreni Gloor, erfolgreich betrieben.

In dieser Zeit entpuppte sich der Campingplatz Wiggerspitz dank seiner verkehrsgünstigen Lage in unmittelbarer Nähe der Autobahnen Basel-Luzern und Bern-Zürich für viele ausländische Touristen je länger je mehr als Geheimtipp und für viele einheimische Touristen als beliebter und immer wieder gerne besuchter Camping-Standort.

2007: Hochwasser-Alarm
Als einziger Wermutstropfen während den 10 Jahren Betriebsführung durch das Ehepaar Gloor ist die Erinnerung an das Hochwasser vom 8./9. August 2007 in Erinnerung geblieben. Aare und Wigger sind wegen starken Regenfällen stark angeschwollen. Opfer der entfesselten Gewässer war unter anderem auch der Campingplatz. Er musste durch die öffentlichen Dienste gegen Mitternacht notfallmässig evakuiert werden. Der Platz und das angrenzende Schwimmbad standen bis zu 1 m unter Wasser. Das Wasser fegte alles weg und an etlichen Zelten, Wohnwagen wie auch am Klubhaus entstanden Sachschäden. Glücklicherweise mussten aber keine Personenschäden verzeichnet werden!

2010: Betriebskonzept neu mit Pächter
Unter den rund 100 Klubmitgliedern konnte für den bisherigen Klub-Präsident und Platzbetreiber, Herbert Gloor, vorerst kein Nachfolger gefunden werden. Diese Vakanz in der Leitung des Klubs bot Anlass zur Einführung eines neuen Betriebskonzeptes. Und so ist nun, seit dem Jahr 2010, also seit der 11. Wiggerspitz-Saison, ein Pächter mit der Führung des Campingplatzes betraut.

2011: Aufschaltung neue Homepage
Die ursprüngliche, 8 Seiten starke Homepage aus dem Jahre 2000 wurde von Frühling 2010 bis Frühling 2011 durch ein Klubmitglied in Fronarbeit und dank dem namhaften Sponsorenbeitrag der ortsansässigen Internet- und Werbeagentur Deskall Kommunikation Aarburg unter dem Strich ohne Kosten einem Redesign unterzogen und gleichzeitig modern ausgebaut.

Die Aufschaltung erfolgte am Mittwoch, 23. März 2011, rechtzeitig auf die neue Campingsaison hin und exakt am 64. Geburtstag des Klubs, dessen Gründungstag auf den 23. März 1947 zurückgeht.













 

1949 - Zeltplatz-Idylle in Däniken SO


1959 - Camp Ruppoldingen 1


1962 - Camp Ruppoldingen 1


1964 - Erste Gäste in Ruppoldingen 2


1966 - Gesamtansicht Ruppoldingen 2


1969 - Kiosk Ruppoldingen 2


1971 - Hochsaison Ruppoldingen 2


1972 - Camper aus England


1975 - Invasion aus Holland


1977 - Gäste an der Feier 30 Jahre ZWKO


1978 - Gartenbeizli Ruppoldingen 2


2000 - Gruppenfoto Spatenstich


2000 - Anlieferung der Elementbauten


2000 - Pflanzung der Schattenspender


2000 - Die alte Homepage


2006 - Hochstativaufnahme


2006 - Hochstativaufnahme


2007 - Hochwasser


2011 - Die neue Homepage


 

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